Dorotheas Galerie: "Heimat für Stalltiere" √

Im Zentrum (Detail) des Gemäldes - Acryl auf Leinwand, 2001, 60/80 cm  - sehen wir ein Bäuerin mit Laterne, 2 Kühe, 3 Schafe, ein Pferd, ein Huhn, Heu, Mist, 2 Leitern, einen Eimer mit Wasser und 2 Hunde und - angeschnitten, ganz rechts - ein Reh

 Dieses Bild habe ich 2001 mit
fast aquarellierenden Acrylfarben auf Leinwand  aus der Vorstellung gemalt. Es ist eines der Bilder, die für eine Überarbeitung 100% tabu sind. Es steht seit vielen Jahren am Boden im Eingangsbereich zu meinem Malerzimmer. Im Jahr 2006 habe ich aber doch eine wichtige Überarbeitung vorgenommen: Ich hatte mittlerweile einige Schafe, also fügte ich die 3 Rhönschafe hinzu! 
Stalldach des alten Steinstalles: fliegender Hirsch und 2 Schafe. Den transzendierenden Charakter bekommt dieses Detail durch die Bearbeitung mit Sandpapier, mit welchem ich die trockenen Farben weg löschte, verwischte und verdünnte.

Bildgeschichte: Sie hat nur eine Laterne. Die Laterne spendet ein warmes Licht. Ihr roter Pullover symbolisiert Liebe, also, dass sie die Tiere lieb hat. Mehr hat sie nicht zu bieten. Der Stall ist ein verfallener Steinstall. Heu scheint genügend vorhanden zu sein. Natürlich gehört der Mist auch dazu. Und ein Eimer mit Wasser darf nicht fehlen. Die beiden Leitern symbolisieren Aufstieg und Abstieg. Beide sind wichtig! Der fliegende Hirsch und die beiden Schafe am Dach deuten an, dass sie unterwegs zum Himmel sind.

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